Advanced Manufacturing Technologies

Unter dem Forschungsschwerpunkt ADVANCED MANUFACTURING TECHNOLOGIES werden industrielle Fertigungsverfahren erforscht, optimiert und in die Praxis umgesetzt. Im Smart Factory Lab werden die Forschungsresultate unserer Forschungspartner in Produktionslösungen
unserer Industriepartner umgesetzt.

AMT

atm-2

Der Forschungsschwerpunkt Advanced Manufacturing Technologies (AMT) beinhaltet die neuen generativen Fertigungsverfahren (3D-Druck für industrielle Anwendungen). Der Schwerpunkt liegt dabei auf metallischen Werkstoffen und deren Verfahren. Dabei sind das Pulverbett- sowie das Laser-Cladding-Verfahren unsere Vertiefungsrichtungen. Beide Methoden haben
gemeinsam, dass Metallpulver mittels eines Laserstrahls umgeschmolzen wird und so ein festes Bauteil entsteht. Man nennt diese Methoden auch metallisches 3D-Drucken oder Additive Manufacturing (AM). Diese werden vereinzelt schon jetzt für die Serienproduktion von Hightech-Bauteilen eingesetzt, z.B. in der Luft- und Raumfahrt, Energie-, Automobil-, Medizin- und Dentaltechnik sowie im Maschinen- und Anlagenbau. Wir verfügen über drei Kunststoff-3D-Drucker und einen Metall-3D-Drucker für Titan, Edelstahl und Aluminium. Zudem haben wir eine konventionelle Maschine zur Endbearbeitung der in 3D gedruckten Werkstücke (fräsen, drehen, schleifen).

Forschungsleiter

Dr. Felix Reinert, Mitglied der Geschäftsleitung und Forschungsleiter Advanced Manufacturing Technologies

Dr. Felix Reinert,  Forschungsleiter Advanced Manufacturing Technologies
Dr. Felix Reinert ist diplomierter Mikrotechnikingenieur (EPFL Lausanne) und Dr. phil.-nat. Physik (Studium an der Universität Bern). Zudem besitzt er einen didaktischen Ausweis in Physik der ETH Zürich. Jahrelange industrielle Erfahrung hat er bei der Alstom als Clusterleiter „Novel Manufacturing Technologies“ gesammelt. Er ist Gründer und CEO der Protoshape GmbH und Mitgründer und CTO des Startups UrbanAlps AG.

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